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I care WISSEN TO GO 2.0

Medizin

158.00 Bewertungen
3,5
Entwickler
Georg Thieme Verlag KG New
Veröffentlicht
17.04.2020
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I care WISSEN TO GO 2.0 screenshot
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Wer in der Pflegeausbildung regelmäßig zwischen Unterricht, Praxis und Prüfungsvorbereitung wechselt, kennt das Problem: Man hat selten ein Lehrbuch genau dann zur Hand, wenn eine kurze Erklärung gebraucht wird. I care WISSEN TO GO 2.0 setzt genau dort an. Die kostenlose Medizin-App von Georg Thieme Verlag KG New gehört zur I-care-Reihe und ist als mobile Ergänzung zur zweiten Auflage von I care gedacht. Ich habe sie deshalb nicht wie ein vollständiges Lehrbuch betrachtet, sondern als Werkzeug für kurze Lernmomente unterwegs.

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber nicht uneingeschränkt aus. Die App kann Wissen für die Pflegeausbildung griffbereit machen und eignet sich besonders für Wiederholungen zwischen zwei Terminen. Sie ersetzt jedoch nicht automatisch die ausführliche Arbeit mit Fachliteratur, Unterrichtsmaterial oder praktischer Anleitung. Wer diese Rolle richtig einschätzt, bekommt eine nützliche Lernhilfe statt einer überhöhten Erwartung an eine einzelne App.

Wie sich die aktuelle Version im Alltag anfühlt

Die aktuelle Version 2.0.2 wirkt wie ein Produkt, das sich an Nutzer richtet, die Inhalte nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in kleinen freien Zeitfenstern bearbeiten möchten. Das ist für die Pflegeausbildung besonders passend: Vor einer Schicht bleibt vielleicht nur Zeit für eine kurze Wiederholung, während auf dem Weg zur Schule ein etwas längerer Lernblock möglich ist. Eine mobile Wissenssammlung ist in solchen Situationen praktischer als ein schweres Buch, solange man gezielt nach einem Thema sucht und nicht erwartet, jeden Zusammenhang vollständig erklärt zu bekommen.

Die App ist im medizinischen Bereich angesiedelt und richtet sich klar an Lernende in der Pflege. Das macht sie für mich interessanter als allgemeine Gesundheits-Apps, die sich an ein breites Publikum wenden. Der fachliche Blickpunkt liegt nicht auf Fitness, Symptombeobachtung oder einer persönlichen Diagnose, sondern auf dem Aufbau und der Festigung von Ausbildungswissen. Diese Ausrichtung sollte man vor der Installation im Kopf behalten: Für private Gesundheitsfragen ist sie nicht die passende erste Anlaufstelle.

Dass der Zugang kostenlos ist, senkt die Einstiegshürde deutlich. Gerade Auszubildende müssen nicht zusätzlich zu Büchern, Fahrtkosten und anderem Lernmaterial für die Nutzung bezahlen. Die Anwendung ist ab null Jahren freigegeben, was vor allem eine formale Altersangabe ist und wenig über den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad aussagt. Inhaltlich richtet sich das Angebot natürlich an Personen, die sich mit Pflege- und Medizinwissen beschäftigen.

Die Reichweite ist mit über hunderttausend Installationen beachtlich, während die durchschnittliche Bewertung bei 3,5 von 5 liegt. Für mich deutet diese Kombination auf ein grundsätzlich bekanntes und genutztes Angebot hin, bei dem die Erfahrungen nicht durchgehend gleich ausfallen. Die Zahl der Bewertungen liegt bei über dreihundert, ergänzt durch über hundert schriftliche Rezensionen. Ich würde daraus weder einen Qualitätsbeweis noch eine Warnung ableiten, sondern die App selbst an den eigenen Lerngewohnheiten messen.

Für welche Lernmomente sie besonders sinnvoll ist

Am stärksten sehe ich den Nutzen bei kurzen Wiederholungen. Nach einem Unterrichtstag kann ich mir beispielsweise ein Thema noch einmal ansehen, bevor die Einzelheiten verschwimmen. Auch vor einem Praxisbesuch lässt sich eine passende Wissenseinheit als gedankliche Vorbereitung nutzen. Der entscheidende Vorteil liegt dabei nicht unbedingt darin, dass die App mehr erklärt als ein Lehrbuch, sondern dass sie schneller zur Hand ist.

Ein realistischer Alltag sieht so aus: Ich komme nach einer Frühschicht nach Hause, habe nur zehn Minuten und möchte nicht noch ein ganzes Kapitel aufschlagen. Dann kann ich die App als niedrigschwelligen Einstieg verwenden. Ich wiederhole einen bereits behandelten Bereich, notiere mir offene Fragen und verschiebe die ausführliche Klärung auf das Lehrbuch oder den nächsten Unterricht. Genau diese Kombination halte ich für sinnvoller, als die mobile Anwendung isoliert als einzige Lernquelle zu verwenden.

Auch für Lernende, die sich mit langen Texten schwertun, kann eine kompakte digitale Form angenehmer sein. Umgekehrt profitieren Personen, die gern Zusammenhänge markieren, Randnotizen anlegen und mit Papier arbeiten, möglicherweise stärker von ihren gewohnten Unterlagen. Die App ist also kein automatischer Ersatz für jede Lernmethode. Ihre Stärke liegt in der Verfügbarkeit, nicht darin, alle persönlichen Vorlieben abzudecken.

Was die Verbindung zur zweiten I-care-Auflage bedeutet

Die Bezeichnung zur zweiten Auflage ist mehr als ein nebensächlicher Hinweis. Sie zeigt, dass die App als Begleitung zu einem bestimmten Lernstand innerhalb der I-care-Reihe gedacht ist. Wer bereits mit dieser Auflage arbeitet, kann die digitale Ergänzung leichter in den eigenen Lernplan einordnen. Inhalte aus Buch, Unterricht und App lassen sich gedanklich eher zusammenführen, weil sie aus demselben Ausbildungskontext stammen.

Für bestehende Nutzer ist das besonders angenehm, wenn sie nicht jedes Thema in einer völlig anderen Struktur neu lernen möchten. Die App kann dann als schneller Zugriff dienen, während das gedruckte oder ausführlichere Material für vertiefende Abschnitte bleibt. Ich würde beim Wechsel von älteren Unterlagen trotzdem nicht blind davon ausgehen, dass jede eigene Zusammenfassung exakt zur aktuellen App-Version passt. Besser ist es, die App als Ergänzung zu verwenden und wichtige Lernziele mit dem Unterrichtsplan abzugleichen.

Die veröffentlichte Version 2.0.2 ist dabei ein konkreter Hinweis auf den derzeitigen Stand des Produkts. Sie zeigt, dass die Anwendung nicht einfach nur als unverändertes altes Begleitmaterial betrachtet werden sollte. Gleichzeitig sagt eine Versionsnummer allein nichts darüber aus, wie umfangreich einzelne Anpassungen ausfallen. Deshalb trenne ich zwischen dem, was ich aktuell nutzen kann, und Erwartungen an spätere Verbesserungen: Die App ist in dieser Fassung verwendbar, aber eine Versionsbezeichnung ist kein Versprechen für bestimmte kommende Funktionen.

Wie ich sie mit klassischen Alternativen kombinieren würde

Im Vergleich zum gedruckten Pflegelehrbuch gewinnt die App bei Mobilität und spontanen Wiederholungen. Ein Buch bietet dafür meist mehr Raum für ausführliche Erklärungen, Querverbindungen und persönliches Markieren. Im Vergleich zu allgemeinen Suchmaschinen ist die App thematisch fokussierter: Ich muss nicht erst zwischen widersprüchlichen oder zu oberflächlichen Treffern unterscheiden. Dafür ist eine Suchmaschine bei sehr speziellen Einzelfragen oft flexibler, sofern ich die Qualität der Quellen selbst beurteilen kann.

Auch Lernkarten-Apps funktionieren anders. Sie sind häufig besser, wenn ich Begriffe in einem festen Rhythmus abfragen und meinen persönlichen Kartenstapel aufbauen möchte. I care WISSEN TO GO 2.0 ist für mich eher eine fachlich ausgerichtete Wissensquelle als ein vollständig individualisiertes Karteikartensystem. Wer vor allem Wiederholungsintervalle, eigene Fragen und detaillierte Lernstatistiken braucht, sollte seine bisherige Lernkartenlösung nicht vorschnell ersetzen.

Der Vergleich mit Unterricht und Praxis fällt ebenfalls wichtig aus. Keine mobile Wissenssammlung kann die Rückfrage bei einer Lehrkraft, die Beobachtung einer Handlung oder die Anleitung am Patientenbett ersetzen. Gerade in der Pflege hängt korrektes Handeln nicht nur vom Auswendiglernen ab. Die App kann Begriffe und Grundlagen auffrischen, aber sie sollte nicht als alleinige Grundlage für Entscheidungen in einer konkreten Versorgungssituation dienen.

Konkrete Arbeitsweisen, die mehr aus der App herausholen

Mein erster Tipp ist, die Anwendung nicht nur dann zu öffnen, wenn eine Prüfung unmittelbar bevorsteht. Kurze, regelmäßige Besuche sind sinnvoller als ein überladener Lernabend. Ich würde mir nach jeder Unterrichtseinheit ein kleines Thema für die nächste freie Gelegenheit auswählen. So bleibt die App mit dem laufenden Kurs verbunden, statt zu einer Sammlung ungelesener Inhalte zu werden.

Ein zweiter, weniger offensichtlicher Nutzen entsteht durch das Sammeln von Verständnislücken. Wenn eine Erklärung einen Begriff nur anreißt, notiere ich mir nicht einfach „noch einmal lernen“, sondern formuliere eine konkrete Anschlussfrage: Was ist der Unterschied zwischen zwei ähnlichen Begriffen? Warum ist ein bestimmter Zusammenhang für die Pflegepraxis relevant? Diese Fragen kann ich anschließend mit dem Lehrbuch, einer Lehrkraft oder seriösen Fachquellen klären. Die App wird dadurch zum Ausgangspunkt für aktives Lernen und nicht nur zum passiven Lesen.

Als dritte Methode würde ich die App in drei Phasen einsetzen. Vor dem Unterricht dient sie zur groben Orientierung, danach zur Wiederholung und vor einer Prüfung zur Kontrolle, welche Themen noch unsicher sind. Wichtig ist, dass die dritte Phase nicht mit einer vollständigen Prüfungssimulation verwechselt wird. Der Wert liegt darin, Lücken sichtbar zu machen. Für die eigentliche Prüfungsvorbereitung würde ich zusätzlich die offiziellen Lernziele, Mitschriften und ausführlicheren Materialien heranziehen.

Ein weiterer praktischer Trade-off betrifft die Umgebung. In einer kurzen Pause ist eine kompakte App angenehmer als ein Buch, aber die Aufmerksamkeit ist dort oft geteilt. Ich würde deshalb keine komplizierten neuen Inhalte zwischen zwei stressigen Aufgaben lernen. Für solche Situationen eignen sich bekannte Themen und kurze Wiederholungen besser. Neue, anspruchsvolle Zusammenhänge verdienen einen ruhigen Platz, an dem ich Notizen machen und bei Bedarf nachschlagen kann.

Wo die Grenzen im täglichen Gebrauch liegen

Die größte Einschränkung sehe ich in der Gefahr, mobile Kürze mit fachlicher Vollständigkeit zu verwechseln. Pflegewissen besteht aus Definitionen, Begründungen, Abläufen, Beobachtung und situativem Denken. Eine App kann den Zugang erleichtern, aber sie nimmt mir die Aufgabe nicht ab, Inhalte einzuordnen. Wer nur einzelne Aussagen auswendig lernt, ohne den Zusammenhang zu verstehen, wird in Praxis und Prüfung schnell an Grenzen stoßen.

Eine zweite mögliche Reibung entsteht bei unterschiedlichen Lernständen. Für Anfänger kann ein Fachbegriff ohne zusätzliche Erklärung zu knapp wirken, während Fortgeschrittene sich bei einfachen Wiederholungen unterfordert fühlen. Die App passt deshalb nicht automatisch für jeden Abschnitt der Ausbildung gleich gut. Ich würde sie am Anfang eher zum Aufbau einer Begriffsbasis nutzen und später als Kontrollinstrument neben komplexeren Fällen und Unterrichtsmaterial einsetzen.

Auch die Bindung an die zweite I-care-Auflage hat zwei Seiten. Für Nutzer dieser Reihe ist sie hilfreich, weil der Bezug vertraut sein kann. Wer mit einem anderen Lehrwerk arbeitet, muss möglicherweise mehr Zeit investieren, um Themen, Reihenfolge und Begriffe abzugleichen. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber es schmälert den Vorteil eines nahtlosen Lernflusses. Für eine völlig unabhängige, lehrbuchübergreifende Wissensplattform würde ich mich eher nach einer anders ausgerichteten Lösung umsehen.

Die Bewertung von 3,5 zeigt außerdem, dass die Anwendung nicht bei allen Nutzern gleichermaßen überzeugt. Ich würde daraus vor allem eine Empfehlung zur eigenen Probe ableiten: kostenlos installieren, einige typische Themen aus dem aktuellen Unterricht bearbeiten und prüfen, ob Darstellung und Lerntempo zum eigenen Stil passen. Wer nach kurzer Nutzung merkt, dass die Inhalte zu knapp, die Navigation unpraktisch oder die Struktur nicht passend ist, sollte nicht aus Gewohnheit daran festhalten.

Für wen ich sie empfehlen würde – und für wen nicht

Empfehlen würde ich die App vor allem Pflegeauszubildenden, die bereits mit der I-care-Reihe arbeiten und eine mobile Ergänzung für den Alltag suchen. Sie passt auch zu Menschen, die Wartezeiten sinnvoll nutzen möchten, aber keine umfangreiche Lernplattform brauchen. Wer sich selbst gut organisiert und aus kurzen Einheiten konkrete Fragen ableiten kann, wird wahrscheinlich mehr aus ihr herausholen als jemand, der eine komplett geführte Prüfungsvorbereitung erwartet.

Weniger passend ist sie für Personen, die ausschließlich mit ausführlichen Fallbeispielen, interaktiven Simulationen oder individuell anpassbaren Karteikarten lernen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Quelle für fachliche Entscheidungen in der Versorgung verwenden. In solchen Fällen sind Unterricht, Fachbücher, praktische Anleitung und verlässliche aktuelle Quellen unverzichtbar. Die App kann dabei unterstützen, aber sie ersetzt diese Ebenen nicht.

Auch wer nicht in der Pflegeausbildung steckt, sollte genau überlegen, ob der thematische Schwerpunkt zum eigenen Ziel passt. Für allgemeine Gesundheitsinformationen oder eine persönliche Einschätzung von Beschwerden ist ein Ausbildungsbegleiter nicht automatisch geeignet. Die kostenlose Nutzung macht den Versuch einfach, aber sie macht aus der App keine medizinische Beratung.

Was ich bei der weiteren Entwicklung beobachten würde

Bei einer App mit der aktuellen Fassung 2.0.2 würde ich künftig besonders darauf achten, wie konsequent die Inhalte an die genannte Auflage angebunden bleiben. Für Nutzer ist wichtig, dass eine digitale Ergänzung nicht hinter dem Lernstand des dazugehörigen Materials zurückfällt. Ebenso zählt, ob die Anwendung auch bei wachsenden Themenmengen übersichtlich bleibt und kurze Wiederholungen weiterhin schnell ermöglicht.

Für bestehende Nutzer wäre außerdem entscheidend, ob spätere Aktualisierungen den praktischen Lernfluss verbessern, ohne die vertraute Orientierung unnötig zu verändern. Ich erwarte nicht automatisch neue Funktionen, nur weil eine weitere Version erscheint. Sinnvoll wären aus meiner Sicht vor allem nachvollziehbare Verbesserungen bei Klarheit, Aktualität und der Verbindung zwischen digitalem Lernen und den Materialien, die Auszubildende ohnehin verwenden.

Mein abschließendes Urteil ist deshalb klar, aber differenziert: I care WISSEN TO GO 2.0 ist eine brauchbare kostenlose Lernhilfe für die Pflegeausbildung, besonders wenn ich sie als schnellen Begleiter zur zweiten I-care-Auflage einsetze. Die über hunderttausend Installationen und die gemischte Durchschnittsbewertung passen zu meinem Eindruck eines nützlichen, aber nicht für jeden perfekten Werkzeugs. Die beste Rolle der App ist die eines mobilen Wiederholungshelfers, nicht die eines vollständigen Ersatzes für Lehrbuch, Unterricht und Praxis. Wer diese Grenze akzeptiert und mit kurzen, gezielten Lerneinheiten arbeitet, kann sie sinnvoll in den Ausbildungsalltag integrieren.

Highlights

  • Kompakte Wissenshäppchen passen gut in kurze Pausen.
  • Übersichtliche Themenauswahl erleichtert den Einstieg.
  • Ideal zum Lernen unterwegs ohne schwere Bücher.
  • Abwechslungsreiche Inhalte fördern regelmäßiges Nachschlagen.
  • Gut geeignet
  • um Allgemeinwissen spielerisch aufzufrischen.

Einschränkungen

  • Nicht alle Inhalte sind für jedes Wissensniveau ausreichend tief.
  • Der Nutzen hängt stark von den persönlichen Interessengebieten ab.
  • Für konzentriertes Lernen fehlen möglicherweise ausführliche Erklärungen.
  • Einige Informationen können durch Updates veralten.
  • Kurze Beiträge ersetzen kein strukturiertes Fachstudium.

Häufig gestellte Fragen

Was ist I care WISSEN TO GO 2.0 und für wen eignet sich die App?

I care WISSEN TO GO 2.0 ist eine mobile Lernanwendung, die Inhalte aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich kompakt für unterwegs aufbereitet. Sie richtet sich vor allem an Auszubildende in der Pflege, Studierende sowie Personen, die ihr Fachwissen wiederholen möchten. Die App eignet sich besonders zum Lernen in kurzen Einheiten, etwa während einer Pause oder zur Vorbereitung auf Prüfungen.

Welche Lerninhalte bietet I care WISSEN TO GO 2.0?

Die Anwendung konzentriert sich auf wichtige Themen aus Pflege, Medizin und Gesundheitsversorgung. Je nach enthaltenem Modul können Nutzerinnen und Nutzer Fachbegriffe, Krankheitsbilder, pflegerische Zusammenhänge und prüfungsrelevantes Wissen wiederholen. Die Inhalte sind übersichtlich strukturiert und auf das mobile Lernen ausgelegt. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die angebotenen Themen zum eigenen Ausbildungsstand und Lernziel passen.

Benötigt man für die Nutzung von I care WISSEN TO GO 2.0 eine Internetverbindung?

Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Funktion und Version der App ab. Grundlegende Inhalte können möglicherweise direkt auf dem Gerät verfügbar sein, während Aktualisierungen, bestimmte Medien oder zusätzliche Bereiche eine Verbindung benötigen. Wer unterwegs lernen möchte, sollte die App zunächst mit WLAN öffnen und testen, welche Inhalte offline erreichbar sind.

Ist I care WISSEN TO GO 2.0 kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Vor der Installation sollte man die Angaben im jeweiligen App Store genau lesen, da der Preis und der verfügbare Funktionsumfang von der Plattform oder einer Bildungslizenz abhängen können. Manche Inhalte sind eventuell kostenlos zugänglich, während vollständige Lernbereiche, Zusatzmaterialien oder bestimmte Versionen kostenpflichtig sind. Auch mögliche In-App-Käufe sollten vor dem Download geprüft werden.

Kann I care WISSEN TO GO 2.0 bei der Prüfungsvorbereitung helfen?

Die App kann eine sinnvolle Ergänzung zur Prüfungsvorbereitung sein, weil sich Fachwissen mobil und in kurzen Wiederholungseinheiten bearbeiten lässt. Sie ersetzt jedoch weder Unterricht, Lehrbücher noch praktische Übungen und sollte nicht als alleinige Lernquelle verwendet werden. Besonders hilfreich ist sie, wenn man bereits behandelte Themen wiederholt, Wissenslücken erkennt und regelmäßig mit anderen Lernmethoden kombiniert.

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17.04.2020

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